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hier : Die Schmidts aus Egestorf |
![]() Hinrich Schmidt mit Sohn (?) |
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(Ausführliches in der Chronik Egestorf der heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft Egestorf und Herrn Dr. Reineke, Salzhausen)
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--- 2 Jahre selbstverschuldet keine Abgaben
gezahlt bzw. zahlen können.
--- Nicht mindestens alle 7 Jahre alles „sädige"
(Acker-) Land mit 8 Fudern Mist pro Morgen gedüngt.
--- das Ackerland nicht ordentlich bearbeitet und verunkrautet
lassen
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und Lütke Pohlmann aus Nindorf übernimmt ihn 1706 und vererbt den Besitz weiter. |
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Egestorf Nr. 3 - Witten - Hof -
Alte Dorfstraße 3
Heinrich Nicolaus Bahlburg aus Egestorf übernimmt den Hof |
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Döhle Nr.1 - Smäs - Hof -
Dorfstraße 40
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Sahrendorf Nr. 5 - Heins -Hof -
im Sahrendorfe 13
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Nindorf Nr. 2 - Smäshoff
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Die meisten "Schmidt" kommen zu Beginn der Hofbewirtschaftung in
Schätzendorf vor :
(ausführliche Zusammenhänge siehe im
Sippenbuch)
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Schätzendorf Nr. 1 - Lütens - Hof
- Stemmbargsweg 6
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Schätzendorf Nr. 5 - Beningen - Hof
- Im Schätzendorfe 38
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Schätzendorf Nr. 7 - Horn-Bur-Hof
- Rahnstraat 3
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Schätzendorf Nr. 8 - Widdes-Hof
- Hämptstrat 4
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Die Wanderung der Schmidts beginnt :
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war der letzte Zwischenstopp der Vorfahren von "Heinrich Schmidt" im 19. Jahrhundert |
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Bereits 1142 wurde das heutige
Ochsenwerder unter dem Namen "Ameneberg" erstmals urkundlich
erwähnt. Zu der Zeit begann man mit der Eindeichung zum Schutz
vor den Wassern der Elbe.
In der Anfangszeit der Besiedelung verursachten Sturmfluten starke
Schäden und Verwüstungen an den neu eingedeichten Gebieten,
die für den Grafen von Holstein - der damalige Landesherr -
immmer mit Kosten verbunden waren. So kam es 1395 zum Verkauf des
Ochsenwärders an die Stadt Hamburg.
Das größte Problem der Marschlande und somit auch
Ochsenwärders war das Wasser. Seit der Eindeichung gab es immer
wieder große Sturmfluten und Deichbrüche. Aufzeichnungen
über die Folgen der Fluten in Ochsenwärder gibt es erst
seit dem 17. Jahrhundert. In der Zeit, in der unsere Vorfahren in
Kirchwerder und Ochsenwerder lebten gab es besonders schwere
Sturmfluten in den Jahren 1825, 1855 und 1861. Immer wieder ertranken
Menschen und Vieh, die Häuser wurden zerstört oder stark
beschädigt und die Ernte wurde vernichtet. Es kam zu
Nahrungsknappheit und Verschuldungen. Viele Familien mußten
ihre Höfe und Katenstellen aufgeben. Vielleicht war auch das ein
Grund dafür, dass die Schmidts weiterzogen.
Kaum zu glauben, was die Einwohner auf sich nahmen. Denn neben den häufigen Rückschlägen durch das Wasser wurde das Gebiet auch von Kriegen heimgesucht. Nach Beendigung des 30-jährigen Krieges, der mehr im Umfeld von Ochsenwerder stattfand, hausten bei seinem Ende, wie auch im Gebiet von Kaltenkirchen bis Segeberg, die Schweden auf den Bauernhöfen. 1806 bis 1814 folgte die "Franzosenzeit". Durch die großen Zahlen von Einquartierungen wurde das Land ausgebeutet und war zum Schluß sogar noch direktes Kampfgebiet.
Aber dies war wirtschaftlich gesehen die Zeit, in der die Vierlanden vom Getreideanbau zum Gemüseanbau wechselten. Und in diesem Erwerbsbereich sind noch heute einige in Ochsenwerder verbliebenen Schmidts tätig.
Einer der zahlreichen Kinder des Johann Christopher und Anna Gesa
Lübberstedt - Johann Hinrich - heiratete 1854 in Ochsenwerder
Anna Catharina Soltau. Ihr Sohn Heinrich (*1857) - mein
Urgroßvater - ließ seine Brüder und Schwestern in
Ochsenwerder zurück und zog weiter nach Rothenburgsort
(Hamburg). Dort wurde mein Großvater Heinrich Wilh. Carl Joh.
geboren - ebenfalls seine 3 Brüder und eine Schwester.
Von Hinrich Schmidt ab gibt es Fotos, mit denen ich die weiteren
Generationen erläuteren werde.
(genauere Angaben zu Namen und Zeiten sind in meinen
Ahnenlisten zu finden)
weiter mit Fotos und Text